top of page
Zauberberg

MEIN ZAUBERBERG

Ein Tagebuch

Hallo, ich bin Tom, Autor von Mein Zauberberg - Ein TagebuchSchön, dass du diese Seite besuchst und dich für mein Buch interessierst. 

Mein Buch soll allen Lesenden einen tiefen und ehrlichen Einblick in meine Gedankenwelt geben. Eine Welt, in der ein schwarzer Hund lebt. Die Welt eines depressiven Menschen.

Ich möchte damit noch mehr Aufmerksamkeit und besonders mehr Verständnis für psychische Erkrankungen erzeugen.

Da ich den Kampf gegen Stigmatisierung, Ausgrenzung und Benachteiligung erkrankter Personen nicht allein führen kann und will, spende ich für jedes über meinen Verleger BoD verkaufte Buch 1,-€ an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention.

Ein Buch zu kaufen unterstützt also nicht nur mich als Autor, sondern auch die sehr große Gruppe aller Betroffenen sowie deren Angehörige.

Mein Zauberberg - Ein Tagebuch ist überall im digitalen und stationären Handel (auf Anfrage) erhältlich. Als kleinen Vorgeschmack kanst du dir eine kostenfreie Leseprobe herunterladen.

Ich wünsche dir viel Spaß damit und freue mich, wenn du mich und meine Arbeit unterstützt.

Dein Tom

Für jedes über BoD verkaufte Exemplar wird 1€ an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention gespendet

Was dich im Buch erwartet:

Eine faszinierende Reise in die Gedankenwelt eines depressiven Menschen!
 
Dieses erschütternde und gleichermaßen unterhaltsame Tagebuch liefert nie dagewesene Einblicke in den oft gar nicht mal so grauen Alltag eines Rehabilitanden in einer psychosomatischen Reha-Einrichtung.
 
Gnadenlos ehrlich und authentisch werden die Auswirkungen einer Depression auf die menschliche Psyche direkt und ungefiltert erfahrbar.
 
Erstmalig in Echtzeit verfasst. Roh, unverfälscht, tiefgründig und mitten aus dem wahren Leben.
 
Empfohlen für alle, die sich für die menschliche Psyche interessieren.
 
Erhältlich ab sofort im digitalen und stationären Buchhandel.

Christiane, Ärztin

„Durch das Buch habe ich endlich erfahren, wie sich Patienten in einer Klinik wirklich fühlen“

Nadine, Führungskraft einer Krankenkasse

„Ein richtig gutes Buch, das die Rentenversicherung zukünftigen Rehabilitanden an die Hand geben sollte“

Ursula, Rehabilitandin

„Kurzweilig, unterhaltsam, anschaulich und sehr realitätsnah“

Die Entstehung des Buches "Darüber könnte ich ein Buch schreiben!" - Oft gehört, nie in die Tat umgesetzt. Diesen Satz habe ich zwar nicht geäußert und dennoch denke ich hin und wieder an ihn, wenn ich mir eines der Testexemplare von "Mein Zauberberg" anschaue. Die Idee zum Buch kam mir kurz nachdem ich den Antrag auf Reha bei der Rentenversicherung gestellt hatte. Vielleicht als eine Art Selbsttherapie, mehr jedoch als Projekt für mich. Den Gedanken, während der Reha Tagebuch zu führen, hatte ich gleich zu Beginn. Meine Vorgeschichte mit der Depression ebenfalls aufzuschreiben und so meinen Weg von der Diagnose bis zum Rehastart zu dokumentieren - das kam erst etwas später. Bis auf eine kurze Passage von 2-3 Seiten, ist es mir dann auch gelungen, die Vorgeschichte bis zur Abreise in die Klinik, festzuhalten. Über die paar Seiten ärgere ich mich trotzdem. Das eigentliche Tagebuch während der Reha zu schreiben fiel mir angfänglich ziemlich leicht. Ich notierte alles aus meiner Sicht Relevante in ein Notizbuch und verfasste daraus abends dann den Fließtext. Mit der Zeit wurden die Notizen ziemlich umfangreich und die einzelnen Einträge oft länger, als ursprünglich gedacht. Erst da wurde mir klar, dass das echt ein richtiges Buch werden könnte. Nach meiner Rückkehr dauerte es jedoch mehr als zwei Monate, bis ich mich erneut an das rohe Manuskript setzen konnte, um aus der überbordenden Textdatei ein halbwegs ordentlich formatiertes Dokument zu erstellen. Am Inhalt habe ich bewusst nichts geändert. Höchstens ein paar Satzzeichen eingefügt oder Worte umplatziert. Als ich dann die ersten Testdrucke geliefert bekam und sie an einen ausgewählten Personenkreis verteilte, sank mein Tatendrang enorm. Ab da konnte ich nur noch auf das Feedback warten. Das hat letztendlich viel Zeit für wenig Ergebnis verschlungen, was meine Motivation weiter sinken ließ. Erst weitere Monate später fasste ich den Entschluss jetzt alles "dingfest" zu machen und den Plan zu vollenden. Sonst wäre ich doch einer von denen gewesen, die nur sagen, dass sie ein Buch schreiben und es doch nicht tun. Und so erscheint "Mein Zauberberg - Ein Tagebuch" knappe vier Monate später, als ursprünglich geplant. Ist aber nicht schlimm, wartet ja niemand drauf. Ich bin sehr gespannt, ob und wie das Buch ankommen wird. Falls es überhaupt bei irgendwem ankommt. Da steckt viel von mir drin, so richtig viel. Und wer weiß, vielleicht kann ich eines Tages mein Alias ablegen und mit voller Überzeugung zum Buch und meiner Erkrankung stehen. Warten wir es ab!

Fragen oder Feedback zum Buch?
Schreib mir gerne eine Nachricht.

Danke für deine Nachricht!

bottom of page